Startschuss ist gefallen.......
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4. Etappe Scuol-Livigno

Als wir heute morgen vom Regen geweckt worden sind dachten wir, verd....... werden wir eigentlich von diesem pi.... Wetter verfolgt?? Als harte Biker stürzten wir uns denoch in die Schlechtwetterkleider, schlecht Wetter gibts ja nicht nur...... . Fast  schon pünktlich um 8.00Uhr standen wir wieder in unserem Startblock und liesen unsere Muskeln von der kalten Brise abkühlen. Die heutige Etappe ging mehrheitlich durch den schönen Nationalpark, wenigstens Landschaftlich, den das Wetter war noch unfreundlicher als bei der 3. Etappe. Auf dem zweiten von drei Anstiegen blies uns eine starke Bise mit Schneefall ins Gesicht. Ziemlich unterkühlt erreichten wir um 13.40Uhr das Ziel in Livigno. Von der Klassierung hatten wir heute nicht so ein gutes Gefühl, umso überraschter waren wir, das es denoch in die ersten 100 gereicht hat. So wurden wir heute 88. und liegen nun im Gesamten auf dem 81. Platz.

Grüsse aus dem kalten Livigno moitin&roger

moitin am 22.7.08 22:25


3. Etappe Ischgl-Scoul

Nachdem es bereits die ganze Nacht geregnet hatte, sah es am morgen auch nicht viel besser aus, ziemlich kühles und unfreundliches Wetter. Genau so kaltes und nasses Wetter mag ich überhaupt nicht, da hab ich meistens Mühe in Fahrt zu kommen. Trotz des unfreundlichen Wetters begaben wir uns um 8.00Uhr ins Startgelände, um unsere Bikes in den Startblock zu stellen. Als es dann aber wieder neblig und kalt wurde, flüchteten wir in einen Eingangsbereich eines Restaurant und wagten uns erst kurz vor dem Start wieder hervor.

Pünktlich um 9.00Uhr viel der Startschuss, wobei bei Regen noch eine "Zuschauerpräsentationsrunde" durch Ischgl gefahren werden musste bevor es dann während 11km auf das 2700m Hohe Idjoch ging. Dort oben erwartet uns winterliches Wetter bei 2°C und leichtem Schneefall, bbrrr....... Doch zum Glück zeigte sich die Sonne und der blaue Himmel nach wenigen Kilometer Talfahrt. Danach wartete noch eine Steigung mit 400 Höhenmeter auf 5km, bevor es dann nach Scoul ging. Nach 4h20min fuhr wir in Scoul durch das Ziel. Auch heute lief es uns, trotz des kalten Wetters wiederum sehr gut. Wir wurden heute 78. und sind nun im Gesamtklassement auf Rang 82 vorgerückt. Nachdem wir, wie schon fast gewohnt, die Bikes reinigten, uns duschten und die Kleider waschten, gönnten wir uns ne Massage. Mal schauen ob es morgen Wirkung zeigt .

Gemütliches Camperleben am Transalp

Liebe Grüsse aus Scoul moitin&roger

moitin am 21.7.08 21:15


2. Etappe Imst-Ischgl

Nach einer ziemlich verregneten Nacht machten wir uns heute mit einem etwas grösseren Rucksack (warme und trockene Kleider) auf den Weg zum Startgelände. Dort wurden wir positiv Überrascht, so gab es vier, und nicht wie angenommen drei Startblöcke und wir durften uns in den dritten Stellen. Pünktlich um neun erfolgte der neutralisierte Start. Auf uns wartete auf heutigen Etappe drei Hindernisse, wobei das erste mit 110Hm auf 13km das grösste darstellte, die beiden anderen waren mit je 500Hm auf 6 bzw. 8 Km nicht mehr so übel. Bei diesen waren für uns Nichtbiker die Trailabfahrten anspruchsvoller. Die letzten zwanzig Kilometer gingen dann stetig leicht bergauf, gespickt mit ein paar ruppigen kurzen Aufstiegen. Nach fünfstündiger Fahrt fuhren wir in Ischgl über die Zielinie. Wie sich später herausstellen sollte waren wir auch heute bei den Leuten, so wurden wir 77. in der Men-Kategorie und konnte uns im Gesamtklassement um 21 Plätze, auf den 85. Platz verbessern.

Mit dem Wetter hatten wir heute ziemliches Dusel, so bllieb es auf unserer gesamten Fahrt trocken. Dafür wurde es gegen denn späten Nachmittag um so schlimmer, so wurde Ischgl von einem kleinen Hagelgewitter heimgesucht. Denn ganzen Abend regnet es hier nun schon und wir hoffen sehnlichst, morgen bei freundlicherem Wetter an den Start zu fahren.

 Grüsse aus Ischgl moitin&roger

 

 

moitin am 20.7.08 21:14


1.Etappe Füssen-Imst

Heute wurden wir um sieben Uhr vom Wecker aus dem Schlaf gerissen und muss sagen...... das wir die Nacht eigentlich sehr gut überstanden haben und ziemlich gut geschlafen haben.

Nachdem wir gemütlichen bei schönem Wetter im Freien unsere Bäuche vollgeschlagen haben und unsere Bikes und sieben Sachen bereit gestellt hatten, machten wir uns auf den Weg zum Startgelände. Doch als wir uns zum Anstellen für den Start machten, staunten wir nicht schlecht. Wie auf dem Bild unschwer zu erkennen standen schon sehrsehr........ viele Biker für den Start bereit, und das 5o Minuten vor dem Startschuss!! So machten wir uns auch schläunigst auf den Weg um uns im Starterfeld zu postieren. Naja, beim Start waren dann auch noch ein Paar hinter uns, auch wenn nicht gerade viele. Um 10Uhr fiel dann der Startschuss und die Meute von 1100 Biker machten sich auf den Weg, wobei die ersten 3.5km noch neutralisiert waren.

Auf den ersten 50km ware es bis auf ein paar sehr kurze Anstiege Flach, wobei wir hier noch unsere Radrenn Erfahrung auspielen konnten und uns durch das riesige Feld noch ein bisschen nach vorne wühlen. Nach etwa 51km stand uns das erste und einzige Hinderniss für heute bevor, das Marienbergjoch mit etwa 800 Höhenmeter auf 7km. Obwohl wir auch bei diesem Anstieg mit ziemlich Reserven den Berg hoch fuhren überholten wir Team um Team und Gruppe um Gruppe, was zugegeben ziemlich motivierend war. Danach folgte eine 5km lange Abfahrt auf groben Geröll, aber auch dies meisterten wir erfolgreich. Die letzten 17km gingen dann stetig leicht bergab auf Kies- und Waldwege. Nach genau 4 Stunden fuhren wir in Imst über die Zielinie, und waren ziemlich erstaunt wie gut das es uns lief. Nachdem wir uns, unsrer Kleidung und die Bikes wieder instand stellten, schauten wir Neugierig auf der Homepage des Transalp in die Rangliste. Zu unserer Freude fanden wir uns auf der Rangliste schneller, als wir sie von vorne begannen zu lesen als von hinten . Wir sind 106. von 303. Mmhhhh....... die Freude wich zwar nach kurzer Zeit ein kleiner Entäuschung, wären wir sechs Plätze besser, oder besser gesagt 4 Minuten schneller über den Parcours gekommen, so könnten wir uns Morgen im mittleren Startblock aufstellen und dem morgendlichen Startgedränge ein bisschen aus dem Weg gehen. Aber natürlich sind wir nach unserem ersten Transalp-Tag sehr zufrieden, zumal das für uns ja auch erst das zweite Bikerennen ist und.... man muss sich ja auch noch steigern können   !!!

Dann genossen wir noch ein bisschen das internationale Transalp- und Campingambiente auf dem Campingplatz

 Liebe Grüsse aus Imst moitin&roger

moitin am 19.7.08 18:24


Anreise

Mmmhhh..... nun ist es also soweit. Heute morgen um sechs klingelte der Wecker..... nach der obligaten 15min. "Weckerrückstell" Zeit machte ich mich noch hundemüde auf den Weg ins Badezimmer. Da sah ich auch schon wieder  den riesigen Haufen an Gepäck und schon wurde mir wieder bewusst was für ein Tag das heute ist...... der Start zu unserem Transalp-Abenteuer.

Mit zwei vollgestopften Autos machten wir (Mami und Papi Loeliger, Roger und meine Wenigkeit) uns auf den Weg, das Wohnmobil in Wil (SG) in Empfang zu nehmen. Nach dem uns das Wohnmobil sehr detailliert erklärt wurde, standen wir vor unserer ersten grossen Transalpherausforderung! Wie in "hergottswillen" können wir unser Gepäck und das Ersatzmaterial im Wohnmobil unterbringen...????? .... den auf dem folgenden Foto ist nur ein kleiner Teil unseres "Gschtelasch" zu sehen.

 

 Nachdem wir das fast Unmögliche vollbracht hatten und das Material in den Camper gestopft und die Bikes montiert hatten konnte die eigentliche Reise beginnen. Der Start der diesjährigen Bike-Transalp findet in Füssen im Allgäu, beim Schloss Neuschwanstein statt. Nach rund 3Stunden Camperfahrt kamen wir heil in Füssen an und auch der Campingplatz war schnell gefunden.

Als nächstes machten wir uns mit den Bikes auf den Weg,  unsere Startnummern abzuholen. Schon auf dem Weg zum Startgelände wurde uns immer "mulmiger", so begegneten wir einigen Biker die schon sehr profesionell aussahen. Auch das Startgelände, kommt jenen einer Tour de Suisse sehr nahe, bis jetzt also eine sehr imposante Veranstaltung.

Nach dem wir uns nun ein bisschen besser im Camper "eingepuft" haben, und den leider etwas kühlen Abend genossen, machen wir uns nun auf die nächste Herausforderung......... das Übernachten von vier Camping-Greenhörner in einem Wohnmobil  . Naja... wir werden uns überraschen lassen.

byebye  moitin&roger

moitin am 18.7.08 13:18





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